• Medientyp: Buch
  • Titel: Das Euro-Paradox : wie eine andere Geldpolitik Europa wieder zusammenführen kann
  • Werktitel: And the weak suffer what they must | Werktitel in der GND
  • Beteiligte: Baruphakēs, Giannēs [VerfasserIn]; Schäfer, Ursel [ÜbersetzerIn]
  • Körperschaft: Verlag Antje Kunstmann
  • Erschienen: München: Verlag Antje Kunstmann, [2016]
  • Umfang: 379 Seiten; 22 cm
  • Sprache: Deutsch; Englisch
  • ISBN: 9783956141263; 3956141261
  • Verlags-, Produktions- oder Bestellnummern: Sonstige Nummer: 14126
  • RVK-Notation: MK 5210 : Finanz-, Wirtschafts- und Agrarpolitik
    QC 000 : Allgemeines
  • Schlagwörter: Europäische Union > Euro > Geldpolitik
  • Entstehung:
  • Anmerkungen: Literaturverzeichnis: Seite 333-336
    Deutsch
  • Beschreibung: Im Herzen der Krise, die Europa derzeit zu zerreissen droht, steht ein Paradox. Nicht die Kluft zwischen den wirtschaftlich starken Ländern des Nordens und den laxen Ökonomien des Südens oder die Einwanderung treiben die Spaltung voran, sondern - absurd genug - die gemeinsame Währung, der Euro. Warum? Analytisch brillant und fesselnd lenkt Yanis Varoufakis den Blick zurück auf die hochdramatischen wirtschaftspolitischen Wendepunkte des 20. Jahrhunderts: von der Aufgabe des Goldstandards 1973 über die Machtkämpfe zwischen Deutschland und Frankreich um Dominanz in der Eurozone bis zu den fatalen Folgen des Börsencrashs von 2008. Dass die Europäische Union als Bürokratie-Konglomerat im Dienste der Grossindustrie entstand, ist kein Zufall; dass ihrer Währung demokratische Kontrollmechanismen fehlen, dagegen eine Katastrophe. Seit Amerika seine Rolle als Stabilisator der Weltwirtschaft nicht mehr spielt, zeitigen die Konstruktionsfehler des Euro immer dramatischere Folgen. Sollen auch in Zukunft die Schwächsten den Preis für die Fehler der Banker zahlen? Ein neues politisches Konzept ist nötig, um die Krise zu lösen und die europäische Idee zu retten. (Verlagstext)
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